Gründung der offenen “Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Energieversorgung”

Nach dem  Vortrag anlässlich der Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative zum Thema: “Technische Grundlagen der Windkraft” und den zahlreichen daraus resultierenden Diskussionen und Ideen, hat die Bürgerinitiative satzungsgemäß eine neue Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen. Zur Mitwirkung eingeladen sind Naturwissenschaftler, Ingenieure, Politiker, verantwortungsbewusste Bürger und Interessierte, ob Mitglied in der Bürgerinitiative oder auch nicht, jenseits parteipolitischer Interessen an einem regelmäßigen Gedankenaustausch zur Erarbeitung konstruktiver Energie-Ideen für die Region teilzunehmen. Nähere Informationen unter Technik-Windkraft@Michelbach.de und auf dieser Homepage. Die Treffen finden jeden zweiten Donnerstag um 19 Uhr im Gasthof Sellhof Marburg statt.

Kopplung der Energiewende und Verkehrswende in Marburg – Positionspapier

Chemische Energiespeicherung – Positionspapier

AGNE – Grundsätze –  Ziele –  Kontakt

 

 

 Vortrag: “Elektromobilität heute”von Guido Barth

Die AG “Nachhaltige Energieversorgung” AGNE lud am Freitag, den 27. Oktober in das TSV Vereinsheim am Lorch (beim Fußballplatz unterhalb des Bürgerhauses)  in 35041 Michelbach um 19 Uhr ein.

Zuerst gab es die Gelegenheit E Modelle genau zu inspizieren und Fragen zu stellen, im Anschluss daran hielt Herr Barth seinen Vortrag “Elektromobilität heute”.

 Weitere Informationen rund um das Thema E Mobilität in Marbhttp://bi-windkraft-goerzhausen.de/wp-content/uploads/2017/11/Redoxflow-Speicher.pdfurg finden Sie auf der Homepage des Vereins.

 

 

Betrachtungen zur Kopplung der Energiewende und Verkehrswende in Marburg

Positionspapier von Professor Sundermeyer, Mitglied im Vorstand der BI und der Arbeitsgruppe Nachhaltige Energieversorgung (AGNE):

In diesen Wahlkampftagen liest und hört man viel über die Energiewende. Der Diesel­skandal befeuert diese Diskussion mit vergleichsweise neuen Aspekten der Mobilitäts- oder Verkehrswende. Grund genug, sich mit dem Thema Windener­gie­anlagen-Ausbau im Kontext der E-Mobilität etwas näher zu befassen:

Die Jahresleistung einer hochmodernen Schwachwindenergieanlage (WKA) der 3-MegaWatt (MW)-Klasse wie sie auf dem Marburger Bergrücken bei Görzhausen geplant ist, beträgt 6.000 MWh/Jahr bezogen auf eine überdurchschnittliche Voll­laststundenzahl von 2.000 h. Drei bis vier derartige WKA sollen in ca. 3,8 km Ent­fer­nung zum Marburger Schloss im Wald entstehen, sie werden das Schloss um ca. 280 Meter an Höhe überragen. Es stellt sich die Frage, wie viele Elektroautos wir mit einem solchen Kraftwerk mit einer Rotorkreisfläche, 1,5-fach so groß wie ein Fußballplatz, betreiben können?

Der mittlere Energieverbrauch eines Elektrofahrzeugs der Minikompakt-Klasse beträgt hocheffiziente  18 KWh/100 km (https://www.heise.de/newsticker/meldung/E-Autos-verbrauchen-viel-mehr-Strom-als-angegeben-3081667.html). Rechnen wir weiter mit einer Jahres­kilo­meter­leistung von 15.000 km, so beträgt der Jahresenergieverbrauch dieses E-PKW 2.700 Kilowattstunden (KWh/Jahr). Durchaus ermutigend ist, dass das oben­genannte moderne Windkraftwerk der 3-MW-Klasse ca. 2.222 dieser E-Kleinst­wagen (6.000 MWh pro WKA und Jahr / 2,7 MWh pro E-Auto und Jahr) durch­schnitt­lich mit Strom beliefern könnte. Dunkelflaute und Verluste durch not­wen­di­ge elektrochemische Zwischenspeicherung der Energie wie auch die Batterie-Selbst­entladung und kritische Ökobilanz (vgl. Spiegel 34/2017, S. 118) bei der Bat­terie-Herstellung seien bei dieser vereinfachten Betrachtung vernachlässigt.

Nun zur Frage: Wie viele moderne WKA werden benötigt, um derzeit 46 Mio PKW (Statistisches Bundesamt) in Deutschland oder 130.000 PKW im Landkreis Mar­burg­-Biedenkopf (Statistisches Landesamt Hessen), wohlgemerkt auf Kleinst­wagen­niveau, nicht Tesla S, auf 100% Strom umzustellen? Diese Frage stellt sich, weil die Grünen 100% “Dekarbonisierung” (CO2-Befreiung) des Straßenverkehrs – kompromisslos bis 2030 – in ihrem Wahlprogramm garantieren! Die angedachte Lösung: Verkehrswende durch Sektorenkopplung der E-Mobilität mit der Energie­wende (https://www.agora-verkehrswende.de/12-thesen/nur-mit-der-verkehrswende-ist-die-vollendung-der-energiewende-moeglich/). Man sollte sich unvoreingenommen, aber auch kritisch damit auseinandersetzen.

Eine einfache Rechnung zeigt, dass wir allein für die Dekarbonisierung des PKW-Verkehrs (ohne LKW, ohne Haushalte und Industrie) mehr als Zwanzigtausend, ca. 20.700 (46 Mio/ 2.222) moderne WKA, jedes kostet zwischen 2,5 und 3,5 Mio Euro, zusätzlich zu den derzeit für die Energiewende bereits arbeitenden 28.000 WKA in Deutschland einplanen müssten. Die finanziellen Ambitionen der Wind­kraft­lobby und der i.d.R. reichen EEG-Geldanleger sind somit jedem verständlich. Den Grünen geht es aber um die Sache, das nehme ich ihnen ab. Damit ist es aber nicht getan, denn die Energiewende bis 2050 ist derzeit erst zu ca. 30% erreicht. Und die Verkehrswende wäre damit erst nur für PKW, noch nicht für den be­son­ders energieträchtigen LKW-Schwerlastverkehr erreicht. Im Endausbau müssten in Deutschland weit über 100.000 WKA am Energiemix mitarbeiten, wahr­schein­lich das Fünffache dessen, was heute bereits in Betrieb ist. Für den Landkreis Marburg-Biedenkopf bedeutet dies: nicht nur die vom RP Gießen angestrebten 280 WKA für die Versorgung der Haushalte und des Gewerbes im LK mit Strom aus Erneuerbaren Energiequellen (EE), diese Betrachtung gilt bereits für den EE-Mix mit Photovoltaik (PV), Wasserkraft und Biogas, sondern noch ca. 59 WKA oben drauf für die Verkehrswende! Auf das Stadtgebiet Marburg beschränkt bedeutet dies: nicht allein mindestens 50 WKA für die autarke Versorgung der Haushalte, der Uni und Standortfirmen mit Strom aus WKA (https://bi-windkraft-goerzhausen.de/2017/05/technische-aspekte-der-windkraft-von-prof-dr-j-sundermeyer/), vielmehr einen Anteil weiterer 59 WKA, dreimal so hoch wie die E-Kirche, für den Genuss der E-Mobilität in Marburg zusätzlich on top auf die be­wal­de­ten Hügel um Marburg! Bei dieser anschaulichen Betrachtung von E-Marburg-2030 ist freilich zu berücksichtigen, dass zum Glück ein ca. 30% Anteil dieses gi­gan­tischen Aufwands für die Energiewende im Verbund mit der Ver­kehrs­wende aus der deutlich umweltverträglicheren, überall willkommenen PV kommen wird. Deshalb wird man sich aber dennoch auf ca. 50 WKA auf den Hü­geln direkt um Marburg bei einer Totalwende zwingend einstellen müssen, das gebietet die Physik und Mathematik! Warum sagt uns das keiner? 

Diese zwingend notwendige WKA-Dichte gibt es nirgendwo sonst auf dieser Welt – denkt man – doch Vorsicht: wie müsste eine derartige EE-Versorgung von Frank­furt/M. mit seinen Standortfirmen und Flughafen aussehen?! Jedem, der kritisch nach­rechnet, muss bewusst sein, dass eine 100%ige Dekarbonisierung der Strom­ver­sor­gung und gleichzeitig des Verkehrs, ja selbst nur der sehr wünschen­swerte massive nachhaltige Ausbau der E-Mobilität, einzig mit dem höchst überfälligen Ausbau der unbegrenzt vorhandenen, Wetter- und Jahreszeit-unabhängigen, leicht regel- und integrierbaren, kurz (im Gegensatz zu Sonne und Wind) grund­last­fähigen(!) Tiefengeothermie, der nachhaltigsten aller EE, der Menschheit je gelingen kann! (http://bi-windkraft-goerzhausen.de/arbeitsgruppen/agne/) Klar, auch die birgt Risiken, doch wer diese nicht rasch meistert, hat den uner­schöpf­lichen Lohn nicht verdient! Aber so, wie Deutschland profitgetrieben mit dem einseitig massiven Ausbau von Diesel-Mobilität den Zug in die postfossile Mo­der­ne zu verpassen scheint, so scheint es jetzt ebenso lobbygesteuert der tristen WKA-Monokultur zu verfallen und den Anschluss an den Ausbau der Tiefen­geo­ther­mie zu verpassen. Stattdessen werden wahrscheinlich wertvolle Waldoasen, stadtnahe Luftfilter und natürliche CO2-Fallen, Naherholungsgebiete und Ha­bi­ta­te für streng geschützte Tiere dem WKA-Ausbau geopfert, nachhaltig zerstört!

Den Marburgern, denen diese Zahlen und Zeilen zu denken geben, sei ange­bo­ten, sich in der Arbeitsgruppe für Nachhaltige Energieversorgung (AGNE), einer offenen, überparteilichen AG der als gemeinnützig anerkannten Bürgerinitiative (BI) Windkraft Görzhausen e.V. für Alternativen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und ihrer Speicherung im Raum Marburg zu engagieren (http://bi-windkraft-goerzhausen.de/arbeitsgruppen/agne/). Mit AGNE sucht die BI das ernsthafte, offene Gespräch auch mit Bürgern und Parteien, die sich nicht not­wen­di­gerweise in der BI sondern in anderen Interessensgruppen für Marburg, seine Natur und Energie engagieren. Dennoch sei an dieser Stelle im Interesse aller Marburger auch für die Mitgliedschaft in der BI, für 12 Euro pro Jahr, steuer­lich absetzbar, geworben. Geben Sie sich einen Ruck, werden Sie aktiv und blei­ben bei diesem wichtigen Thema unabhängig, informiert über die OP, über den e-Mail-Verteiler der BI und andere selbstgewählte Quellen.


Prof. Dr. Jörg Sundermeyer

Marburg, den 19. September2017

 

Dr. Harald Zilg:   Bericht über den Besuch des Tiefengeothermie-Kraftwerks Insheim
Prof. Dr. Joerg Sundermeyer:   Grundlagen der Photovoltaik – vom Molekül zum Modul

Die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Energieversorgung (AGNE) der BI Windkraft Görzhausen e.V. lud am  13.7.2017 zu zwei interessanten Beamer-Fachvorträgen mit anschließender Diskussion ein. Für jene, die keine Gelegenheit hatten diesen Termin wahrzumehmen, veröffentlichen wir hier mit freundlicher Genehmigung der Referenten die Vortragsfolien. Herzlichen Dank.

Vortragsthemen:
Dr. Harald Zilg:   Bericht über den Besuch des Tiefengeothermie-Kraftwerks Insheim
Prof. Dr. Jörg Sundermeyer:   Grundlagen der Photovoltaik – vom Molekül zum Modul

 

Mitglied des Vorstands der Bürgerinitiative Windkraft Görzhausen e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Energieversorgung (AGNE) stellt Weichen für eine  nachhaltigere und preisgünstigere Erzeugung und Nutzung Erneuerbarer Energien

 Oberer Teil einer drei Stockwerke großen Produktionsanlage für TMG (© UMICORE AG Hanau)

Vor kurzem wurde eine Produktionsanlage in Hanau in Betrieb genommen, bei der ein an der Universität Marburg entwickeltes Verfahren für die industrielle Produktion von Trimethylgallium(TMG) zukünftig eingesetzt wird. TMG ist eine Schlüsselverbindung für die Herstellung von Halbleitermaterialien zur nachhaltigeren Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht mittels Hochleistungssolarzellen von doppeltem Wirkungsgrad wie Silizium-Solarzellen, weiterhin auch zur Erzeugung von Licht aus regenerativem Strom über LED – ebenfalls mit bis zu doppelt so hohem Wirkungsgrad im Vergleich zu Leuchtstoffröhren. Nähere Informationen dazu bieten die Pressemitteilung der Universität Marburg, ein Interview von Prof. Sundermeyer mit dem Sender„Radio Unerhört Marburg“ (Podcast mit Redakteur Martin Schäfer) sowie der Foliensatz „Photovoltaik – vom Molekül zum Modul“ aus der Arbeit der AGNE.

 

1. Gewinnung regenerativer Energie

Klimaschutz

Agenda 21

Lokale Agenda

Anteil erneuerbarer Energien

Windenergie Statistik

Solare Energiesysteme

Stromerzeugung 2016

Strommix

Stromquellen

Acatech Stromversorgung

Alternativen zu fossilen Brennstoffen

1.1 Wasserkraft

Wasserkraft allgemein

Ökologische Auswirkungen

1.2 Windkraft

Windenergie allgemein

Windenergie Statistiken

Windkraftanlagen in Hessen

Windkraft in Marburg

1.3 Photovoltaik

Grundlagen der Photovoltaik von Prof. Dr. Jörg Sundermeyer

Solarenergie wurde drastisch unterschätzt  

Photovoltaik – die unterschätzte Technik

Photovoltaik allgemein

Umweltauswirkungen

Sonneninitiative e.V. Photovoltaik

1.4 Solarthermie

Solarthermie allgemein

Sonnenwärmekraftwerke

Solarstrom aus der Sahara für 2,25 Millionen Haushalte in Europa
Die Sahara soll zu einer gigantischen Solarstromquelle für Europa werden. Das Londoner Unternehmen TuNur plant den Bau riesiger Solarkraftwerke auf einer Fläche von 14.000 Fußballfeldern in Tunesien. Der Wüstenstrom soll über drei Leitungen durchs Mittelmeer nach Europa fließen. Strom für 2,25 Millionen Haushalte

Solararchitektur

1.5 Geothermie

 

Geothermie: Bohren für die Wärmewende
FAZnet 09.10.2017 Von Andreas Frey

Was macht eigentlich die Geothermie? Energie aus dem Erdinneren wird auch in Deutschland bereits erfolgreich genutzt. Wenn nur die Kommunikation der Risiken etwas einfacher wäre…

 

 

Geothermiekraftwerk in Insheim

Geothermie Stiefkind und Hoffnungsträger

Geothermie allgemein

What is geothermal energy?

Geothermal Energy Lecture

Geothermal Energy Developement

Going Underground: What Does the Future Hold for Geothermal Energy?

Bundesverband der Geothermie: Einstieg in die Geothermie

Geothermie für die Wärmewende

Ökologische Aspekte

Geothermische Kraftwerke

Erdwärmenutzung in Hessen

Geothermal Energy Technology explained

 

1.6 Bioenergie (aus Biomasse…biogene Brennstoffe und Biokraftstoffe)

Bioenergie allgemein

1.6.1 Biogas

Biogas allgemein

1.7 Solarwasserstoff

Forschung Energiespeicher

Solarenergiezelle

Solarzelle erzeugt Wasserstoff statt Strom

Hythan

1.8 Sonstige (z.B. Gezeiten… etc.)

1.8.1 Brennstoffzellen betrieben mit Wasserstoff, Methan…

Brennstoffzelle

Der Dachs

Brennstoffzellenheizgerät Vissmann

Mikro Kraft-Wärme-Kopplung Brennstoffzelle

Brennstoffzellenheizung

1.8.2 Gezeitenkraftwerke

Gezeitenkraftwerke

1.8.3 Meeresströmungen

Meeresströmungskraftwerke

 

2. Speicherung und Umwandlung regenerativer Energie

Energiewende

Dezentrale Stromerzeugung

Energiespeicherung

Energiespeicher

 

2.1 Kraft-Wärme-Kopplung

Kraft-Wärme-Kopplung

 

2.2 Speicherkraftwerke

Speicherkraftwerk

 

2.3 Elektrolyse

Elektrolyse

Wasserelektrolyse

 

2.4 Power-to -Gas Technologie

Power to Gas

Power to Gas Anlage von Vissmann ermöglicht Energiespeicherung

 

2.5 Akkumulatoren

Akkumulator

2.5.1 Redox-Flow-Batterien

Redoxflow-Speicher von Prof. Dr. Jörg Sundermeyer

Redox-Flow-Batterie

2.6 Elektro Mobilität

Neue Akku-Technologie macht Elektroautos bezahlbar.Wie kommt der Strom ins Auto?

| von Josef Reitberger

“Könnte eine mobile Redoxflow-Batterie eventuell den Durchbruch in der E-Mobilität schaffen?”
Elektroautos sind längst keine Exoten mehr und setzen sich immer mehr durch. Allerdings steht nach wie vor eine große Frage im Raum: Wie schaut es mit dem Akku aus? Reichen die Ressourcen, um den Verkehr der gesamten Welt anzutreiben? CHIP hat Alternativen zur klassischen Batterie auf...

3. Wirtschaftliche Aspekte der Gewinnung regenerativer Energie

3.1 Kosten-Nutzen-Analyse der Energiewende

Was kostet die Energiewende? Fraunhofer Studie ISE

Wirtschaftlichkeit und Kosten

Strompreis

Stromgestehungskosten

3.2 Arbeitsplätze und Produktivität

Wirtschaftlichkeit und Kosten

 

3.3 Versorgungssicherheit

Energieautarkie

Energiesicherheit

Stromnetzausbau

Netzentwicklungsplan

Virtuelles Kraftwerk

 

3.4 Klima, Globale Erwärmung, Co2-Bilanz

Klimaschutz

Globale Erwärmung

Folgen globaler Erwärmung

Energieeinsparung

Energieeffizienz 

 

4. Mobilität

4.1 E Mobilität

Vortrag Guido Barth “E Mobilität heute”
Energieverbrauch Emobil und Benzinherstellung von Guido Barth

 

4.1.1. Alternative Kraftstoffe
Wasserstoff als Benzin-Alternative Wenn nur die Stromkosten nicht wären

Spiegel online 21.10.2017
von Ralf Diemann

Künstliche Kraftstoffe auf Wasserstoff-Basis sollen emissionsfrei sein – und die Zukunft des Verbrennungsmotors. Doch die Idee vom klimafreundlichen Sprit hat einen entscheidenden Haken

 

4.1.2 Elektroautos
“Wie Elektroautos gefördert werden, ist pervers”, Manager Magazin20.09.2017

 

4.1.3 Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto

 

“Wasserstoff – das Benzin der Zukunft?”

euronews 30.10.2017

Benzin und Diesel durch Wasserstoff zu ersetzen, ist eine der Lösungen, um die CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu verringern. Das europäische Forschungsprojekt H2ME soll die Entwicklung dieser Technologie fördern